



Das Schweigen der Helden
Ein Märchenparodie
Was geschieht, wenn sich ein altes Märchen in der heutigen Zeit verfängt? Wenn Helden sich weigern, ihre festgeschriebenen Rollen zu erfüllen?
Das Schweigen der Helden ist eine poetisch-humorvolle Märchenparodie über Liebe, Mut und die Kraft der eigenen inneren Stimme. Mit feiner Ironie, überraschenden Wendungen und berührender Ehrlichkeit erzählt das Stück von Figuren, die sich gegen ihre vorgezeichneten Wege stellen – und damit ihre Welt verändern.
Schauspiel, Figurenspiel und Videoprojektionen verweben sich zu einer Geschichte, die Mut macht alte Muster zu sprengen.
Jorinde ist nicht weiter nur die `zu Rettende`, Joringel träumt von einer glanzvollen Heldenkarriere – vielleicht sogar von einer eigenen Show. Und die Erzzauberin, fühlt sich auf ihre Rolle als Gegenspielerin reduziert, fordert endlich Tiefe, Verständnis und Anerkennung. Was folgt, ist ein anarchisches Spiel um Rollenbilder, Erzählmacht und Selbstinszenierung: Casting-Shows treffen auf Märchenwald, Sitcom-Momente auf poetische Bilder, leiser Zweifel auf laute Selbstbehauptung.
Die Figur des Herrn Grimm führt mit Witz und feiner Poesie durch eine Geschichte, die sich neu ordnet, um weiterzuleben.
Konzept und Spiel: Katja Baumann
Regie: Didi Sommer
Figurenbau: Elisabetha Bleisch, Kathatina Baldauf
Visuals: Yannick Schöpflin
Musik: Roman Wyss
Bühnenbau: Gabor Nemeth
Grafik: Franziska Hubmann
Lichtdesign: Sandro Jossi
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Medienstimmen
Mit viel Feingefühl wandeln Darstellerin Katja Baumann und Regisseur Ueli Bichsel zwischen Humor und Tragik.
Schaffhauser Nachrichten
Ein einmaliges Theaterstück von gesellschaftlicher Brisanz mit einer tüchtigen Portion Humor.
Der Sonntag
Ein Bühnenspiel auf höchstem Niveau!
Die Oberbadische
Katja Baumann brilliert nicht nur in den Dialogen der beiden Figuren, sondern schafft es auch über Mimik und Gestik den nonverbalen Part zu betonen und Stimmungen herauszuarbeiten. Daneben haucht sie Herrn Grimm so viel Leben ein, dass manch ein Zuschauer meint, ihm direkt in die Augen zu blicken.
Andelfinger Zeitung










